Drei Menschen, Baumaterial und kein fertiger Plan: Was kann daraus entstehen?
Hier wird ein Spiel- und Bauraum geschaffen, der sich immer wieder verändert. Es wird getragen, verschoben, gehalten, verworfen und neu versucht. Manchmal hält etwas, manchmal wackelt alles. Manchmal entsteht aus dem Wackeln eine neue Idee.
WAS WIR BAUEN – Baustelle für eine heilende Welt ist eine Tanzperformance über den Dialog der Generationen, Hoffnung und die Utopie einer besseren Welt, die durch gemeinsames Gestalten entstehen kann. Inspiriert von Oliver Jeffers’ Bilderbuch begegnen einander drei Performer*innen: zwei Tänzerinnen aus unterschiedlichen Generationen und ein Musiker. Rhythmus wird Bewegung, Stille Spannung, Musik zu Material, das den Raum formt. Die Bühne wirkt wie eine begehbare Skizze — fragil, veränderbar und voller Möglichkeiten. Gebaut wird nicht nur an einem Objekt, sondern an Beziehungen: zwischen Körpern, Generationen, Material und Vorstellungen von Zukunft.